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LLP Logo DE web hellDer Förderzeitraum für das neue EU-Bildungsprogramm für LEBENSLANGES LERNEN startet 2007 und endet 2013.Tragende Säulen sind die sektoralen UnterprogrammeCOMENIUS (Schulbildung).

 

 

 

 

ERASMUS (Hochschulbildung) und LEONARDO DA VINCI (berufliche Aus- und Weiterbildung) und GRUNDTVIG (Erwachsenenbildung)
Ergänzt wird diese Struktur durch ein Querschnittsprogramm und durch das Programm Jean Monnet.

Mit einem Budget von knapp 7 Mrd. € ausgestattet soll das EU-Bildungsprogramm für LEBENSLANGES LERNEN zur Entwicklung einer fortschrittlichen wissensbasierten Gesellschaft mit nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung, mehr und besseren Arbeitsplätzen und größerem sozialen Zusammenhalt beitragen. Austausch, Zusammenarbeit und Mobilität zwischen den Systemen der allgemeinen und beruflichen Bildung sollen gefördert werden, so dass sich diese zu einer weltweiten Qualitätspräferenz entwickeln. 

In Deutschland sind die Nationale Agentur im Pädagogischen Austauschdienst (PAD) für COMENIUS und die Nationale Agentur (NA) beim BIBB für LEONARDO DA VINCI zuständig.

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Das Berufsbildungsprogramm LEONARDO DA VINCI

"Berufliche Bildung bewegt - die Zukunft international".

 

Die zentrale Aktion Mobilität des europäischen Berufsbildungsprogramms Leonardo da Vinci entwickelt sich bayernweit  erfreulich positiv: (Mobilität bedeutet Praktika und Fortbildungen von Auszubildenden, Berufsschülern, Ausbildern, Berufsschullehrern und Arbeitnehmern in Europa). Ziele sind die Förderung der persönlichen und fachlichen Entwicklung der Teilnehmer, um die Beschäftigungsfähigkeit am europäischen Arbeitsmarkt zu erhöhen. Weiterhin werden qualitative Verbesserungen und Innovationen in den Systemen der beruflichen Bildung voran gebracht. Dadurch soll die berufliche Bildung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber noch attraktiver werden.

 

LEONARDO DA VINCI wendet sich als sektorales Einzelprogramm unter dem Dach des neues Aktionsprogramms lebenslanges Lernen (PLL) an alle Träger der beruflichen Bildung: Unternehmen, berufliche Schulen, Kammern, Einrichtungen der Berufsbildung usw.  Unter dem Titel „Mobilität“ richtet sich LEONARDO DA VINCI an verschiedene Personengruppen. Dazu gehören Auszubildende (berufliche Erstausbildung), Arbeitnehmer und Fachleute der beruflichen Aus- und Weiterbildung (z. B. Ausbilder und Berufsschullehrer). Ziel ist es, durch Praktika und Fortbildungen praxisnahe berufliche Erfahrungen in europäischen Unternehmen und Institutionen zu sammeln und Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, um die Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Daneben bieten multilaterale Projekte die Möglichkeit, gänzlich neue Lösungen in den Systemen und Verfahren der Berufsbildung zu entwickeln (Innovationsprojekte) oder bereits vorhandene Ergebnisse auf den jeweiligen Bedarf der Teilnehmer-Staaten zu übertragen (Innovationstransferprojekte).

Information und Beratung:

Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB)

Grundsatzabteilung/Referat Leonardo da Vinci

Herr Stephan Plichta

 

Schellingstr. 155, 80797 München

Tel: 089-2170-2220

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.eu-bildungsprogramme.info

 

Gegenwärtig beantragen verstärkt mittelständische Betriebe (oft als Kooperation mit den beruflichen Schule) sowie private/ gemeinnützige Einrichtungen Fördermittel.

In Schwaben ist eine ausgeprägte Struktur mittelständischer Betriebe vorhanden.

Teilnahmeberechtigt am Programm Leonardo da Vinci sind alle Träger der beruflichen Bildung: Berufliche Schulen (Berufsschulen, Berufsfachschulen usw.), Unternehmen, Kammern, Verbände etc.

Zukunftsweisend erscheint die Zusammenarbeit von Berufsschulen und Unternehmen in europäischen Projekten wie Fortbildungen und Praktika, zumal es die Prioritäten „Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen“, „Duale Berufsausbildung“ und „Weiterbildungskurse für Berufsbildungspersonal“ in der Antragsstellung gibt. So können Ausbilder und Berufsschullehrer gemeinsam Fortbildungen im EU-Ausland belegen. Ein Ziel für Schwaben kann die Bildung eines europäischen Netzwerkes in der Berufsbildung sein.

Bei allen Aktionen in Leonardo da Vinci ist zu beachten, wie die Qualität in der beruflichen Aus- und Weiterbildung durch Innovationen gesteigert werden kann.

 

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COMENIUS

Das europäische Programm für die schulische Bildung

Die europäische Integration gestalten und den Herausforderungen der Globalisierung begegnen: Wer dafür Verständnis wecken möchte und junge Menschen beim Erwerb von Fähigkeiten und Kompetenzen unterstützen will, die für ihre persönliche Entfaltung, ihre Beschäftigungschancen und eine aktive Bürgerschaft erforderlich sind, muss Europa im Unterricht und in der Schule erfahrbar machen und die Qualität der schulischen Bildung sicherstellen. COMENIUS ermöglicht innovative Wege der Zusammenarbeit und Partnerschaft schulischer Einrichtungen in Europa.

Zielgruppen

COMENIUS richtet sich an vorschulische Einrichtungen und Schulen bis zum Ende des Sekundarbereichs II sowie an Einrichtungen und Organisationen der Schulverwaltung und der Lehreraus- und -fortbildung.

Geförderte Aktivitäten

Im Rahmen der dezentral durchgeführten Aktionen unter COMENIUS werden gefördert:

  • multilaterale und bilaterale Schulpartnerschaften und die Mobilität von Schülern; 
  • Regio-Partnerschaften zur Zusammenarbeit im Schulbereich auf der Ebene von Regionen und Gemeinden;
  • Assistenzzeiten von Studierenden der Lehramtsfächer an Schulen im Ausland; 
  • Fortbildungskurse für Lehrkräfte im Ausland. 

Zu den zentral verwalteten Maßnahmen unter COMENIUS zählen:

  • Projekte für die Zusammenarbeit von Einrichtungen der Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung; 
  • Thematische Netzwerke von Bildungseinrichtungen.

Nationale Agentur

Mit der Durchführung des Programms in Deutschland ist der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz – Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich – beauftragt.

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