SCHULENTWICKLUNG AN DER BERUFSSCHULE IMMENSTADT

Übersicht

 

Schuljahr 2015/2016

Umsetzung der Ziele aus der externen Evaluation 2013/14

Ziel 1   Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsbetrieben, Eltern und Schule

Es werden regelmäßig Ausbildersprechtage und Elternsprechtage durchgeführt: Diese werden  evaluiert, um den Informationsbedarf zu erkennen und die Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieb bzw. Eltern zu verbessern.

Ziel 2   Förderung lernschwacher Schüler

 Es wurden Arbeitsgruppen gebildet, welche Unterstützungsmaßnahmen erarbeiten und die Kollegenschaft bei der Umsetzung der Maßnahmen unterstützen:

Gruppe Leistungsfeststellungen

Gruppe Praxishilfen für den Unterricht

Gruppe Lernen Lernen

Gruppe Tutorensysteme  Schüler helfen Schülern

Ziel 3  Wir erhöhen die Kompetenz der Schüler bei der Nutzung von Medien

 Medienbildung Lehrer nutzen die Lernplattform Mebis für ihren Unterricht. Die Schule ist Referenzschule für Medienbildung.

Ziel der Schulleitung

Die Transparenz und der Informationsfluss für Lehrer und Schüler werden durch technische Hilfsmittel erhöht

Der Jahresstundenplan und die täglichen Vertretungspläne werden digital mit UNTIS erstellt und online gestellt (WEBUNTIS).

Die Klassentagebücher und alle damit verbundenen Dokumente und Berichte werden digital geführt und ausgewertet.

 

Schuljahr 2014/2015

Der Abschlussbericht der externen Evaluation wurde systematisch ausgewertet. Die Stärken der Schule wurden als Erhaltungsziele bewertet.

Verbesserungsbereiche wurden vom Kollegium ausgewählt und Ziele wurden präferiert .Mit der Schulaufsicht wurde ein umfassender Handlungsplan erarbeitet, der in den folgenden Jahren umgesetzt wird.

 

Schuljahr 2013/2014

  1. 2.    Gesamtschulische externe Evaluation

Die 2. Externe Evaluation erfolgte wieder nach dem bereits erprobten bayerischen Qualitätstableau. Nach der Erfassung der schulspezifischen Rahmenbedingungen erfolgte wieder eine Schülerbefragung, Lehrerbefragung und Betriebebefragung.

Im Rahmen der Vorstellung des Abschlussberichts wurde eine erste Auseinandersetzung der Kollegenschaft mit dem Abschlussbericht organisiert. In Kleingruppen wurden die Stärken und Schwächen der Schule diskutiert

 

Schuljahr 2012/13

Ergebnisse der internen Evaluation werden durch Maßnahmen umgesetzt

In diesem Schuljahr versuchen die verschiedenen Abteilungen der BSI die gewonnenen Erkenntnisse und Ziele aus der vorausgegangen internen Evaluation des Jahres 2012 mit geeigneten Maßnahmen umzusetzen.

So planen z.B. die Lehrkräfte der Holz/Bau/Bauzeichner – Abteilung und die Lehrkräfte der BFS Ernährung und Versorgung regelmäßige Teamsitzungen, um aktuelle Anliegen besser abstimmen zu können.

Lehrkräfte der Abteilung Gastronomie und der Abteilung Körperpflege wollen die Beziehungen zu ihren Ausbildungsbetrieben verbessern. In der Abteilung Gastronomie sollen Unterrichtsprojekte verbindlich festgelegt werden; des Weiteren sollen Konflikte zwischen Kollegen durch gute Projektplanung vermieden werden.

Die Kfz – Abteilung möchte durch transparentes und konsequentes erzieherisches Handeln das Unterrichtsklima noch lernförderlicher gestalten.

Die Abteilung Wirtschaft und Verwaltung hat einen Ausbildersprechtag durchgeführt, an dem auch die Wünsche der Betriebe erfasst wurden. Ein Projekttag zur beruflichen Weiterbildung mit einer Vielzahl von externen Referenten von Trägern der beruflichen Fort- und Weiterbildung wurde organisiert. Ein Workshop zur Konfliktprävention im Klassenzimmer ist für 2013/14 geplant.


Schuljahr 2011/2012

Die Schule führt ihre 1. Interne Evaluation durch

Die 1. Interne Evaluation der Schule bezieht sich auf die Umsetzung der Leitziele aus ihrem Leitbild;  die Leitziele sollen im regelmäßigen Turnus evaluiert werden, um eine Vergleichbarkeit zu ermöglichen bzw. um Handlungsbedarf zu erkennen.
Ein besonderer Schwerpunkt der 1.Evaluation bildet das Individualfeedback und  die Methodenkompetenz (SEGEL und Leittextmethode) der Lehrkräfte.
Dazu wurden alle Lehrkräfte  und alle im Befragungszeitraum anwesenden Klassen befragt; die Schülerfragen und die Lehrerfragen sind  sehr ähnlich oder gar identisch, um so eine Bewertung des gleichen Sachverhalts aus Schülersicht und aus Lehrersicht zu ermöglichen.
Nach Auswertung der Ergebnisse in den einzelnen Abteilungen und für die gesamte Schule, werden gegebenenfalls individuelle  Handlungsschwerpunkte für die einzelnen Abteilungen bzw. für die gesamte Schule abgeleitet.
 

Schuljahr 2010/2011

Individualfeedback und Methodenkompetenz


Ziel dieses Schuljahres ist die Weiterführung von Individualfeedback seitens der Lehrerschaft durch  Schüler und Kollegen/-innen; dieses Instrument der Analyse von Unterricht wird schon regelmäßig genutzt.

Ein weiterer Schwerpunk ist die Vertiefung und Erweiterung der Methodenkompetenz; dazu wurde am pädagogischen Tag die Unterrichtsmethode „SEGEL“ (selbstgesteuertes Lernen) durch externe Referenten eingeführt; ebenso wurde die Leittextmethode durch eigene Kollegen vorgestellt.

Im Laufe des Schuljahres wurden Unterrichtseinheiten nach diesen Methoden von jeweiligen Fachteams erstellt, in Fachsitzungen vorgestellt und besprochen. Diese Unterrichtseinheiten wurden im Intranet abgelegt und somit allen Lehrkräften zur Verfügung gestellt.

Für das kommende Schuljahr hat die Steuergruppe mit Hilfe der  QmbS Berater bereits eine Grobplanung für die 1.Interne Evaluation vorgelegt.

 

Schuljahr 2009/2010

Die Berufsschule Immenstadt wird QmbS Schule

Nach erfolgreicher Bewerbung  wurde die BS Immenstadt in den Kreis der QmbS Schulen aufgenommen. Die Einführung eines Qualitätsmanagements an beruflichen Schulen in Bayern (QmbS) wird durch das KM und durch das ISB  unterstützt.

QmbS ist ein erprobtes schulisches Managementsystem, welches die interne Qualitätsentwicklung mit der externen Evaluation zu einem ganzheitlichen Schulentwicklungsprozess zusammenführt. Der Kern des Systems ist ein vom Kollegium geschaffenes und akzeptiertes schulspezifisches Qualitätsverständnis.

Weitere Teile des Systems sind die interne und externe Evaluation, das Individualfeedback und die Prozesssteuerung.

Das Schulleitungsteam und die Steuergruppe vereinbaren mit der Schulaufsicht

3 strategische Ziele aufgrund  des Evaluationsberichts der 1.externen Evaluation:

    Einführung von Individualfeedback
    Vertiefung der Methodenkompetenz
    Einführung der internen Evaluation

Die BS Immenstadt hat im Schuljahr 2009/2010 mit der Einführung von „Individualfeedback“ begonnen.

 

Schuljahr 2008/2009

Umsetzung von Zielen des Leitbilds

Zum zweiten mal werden ausgewählte Leitziele aus dem Leitbild von den Abteilungen umgesetzt; so hat z.B. die Abt. Wirtschaft und Verwaltung die gute Funktionalität der Unterrichtsmedien, insbesondere der DV-Ausstattung als Jahresziel definiert. Dazu wurde zunächst mittels einer Schülerbefragung der IST- Zustand ermittelt und dokumentiert. Dann wurde zusammen mit der Schulleitung ein Konzept für Investitionsmaßnahmen und Ersatzbeschaffungen geplant. So wurden bereits in diesem Schuljahr alle Lehrerarbeitsplätze mit neuen Rechnern ausgestattet.

Kommunikation des Leitbilds

Die im jeweiligen Schuljahr ausgewählten Leitziele der Abteilungen werden in der Jahresanfangskonferenz vorgestellt. In der Jahresabschlusskonferenz wird von der Umsetzung des gewählten Leitziels berichtet.

Gesamtschulische externe Evaluation

 Die Evaluation erfolgt nach einem standardisierten Verfahren, das in der Praxis bereits erprobt ist. Nach der Erfassung der schulspezifischen Rahmenbedingungen erfolgt eine Schülerbefragung, Lehrerbefragung und Betriebebefragung. Bei den 3 Evaluationstagen vor Ort werden Unterrichtsstunden evaluiert und alle Beteiligten des Schullebens werden zu ihren speziellen Aufgabengebieten interviewt.
Ergebnisse und Auswertungen sind in unserem Intranet bzw. auf Nachfrage zugänglich.

 

Schuljahr 2007/2008

Umsetzung des Leitbildes

Jede Abteilung wählt erstmalig ein Leitziel aus dem Leitbild aus und setzt es um

Die Abteilung Wirtschaft und Verwaltung erstellt Übungsmaterial mit der Software Hot Potatoes. (Leitziel 5)

Die Zimmerer erstellen Leitsätze in Holz, um eine Auseinandersetzung mit diesen zu ermöglichen. (LZ 11)

Die Abteilung Körperpflege hat den Schwerpunkt Schülerselbständigkeit im Team gewählt (LZ 7)

Die Abteilung Gastronomie hat Handlungsorientierung im Team gewählt (LZ 7)

Die Abt. Hauswirtschaft arbeitet mit der Kfz-Abteilung zusammen und die Schüler profitieren wechselseitig von den beruflichen Kenntnissen der anderen: Lernen durch Lehren (LZ 7)

Die Bau/ Holz- Abteilung macht Projekte zum Thema: Nachhaltigkeit von Holz (LZ 3)

Die Abteilung Kfz- Technik arbeitet mit Hauswirtschaft zusammen (s.o.) (LZ 7)

Kommunikation des Leitbildes

Nachdem im vorausgegangenen Schuljahr das Leitbild erarbeitet wurde, war der nächste Schritt, es im Schulleben präsent zu machen. Dazu haben Schüler einen Leitbild - Flyer gestaltet; die besten Beiträge wurden in einem Schülerwettbewerb prämiert und der Sieger wurde zum offiziellen Leitbild - Flyer der Schule erkoren. Es wurde auch vereinbart, dass die Leitsätze in den Abteilungen präsent sind. Dazu wurden von Schülern kreative Poster erstellt, Leitsätze wurden in Holz gearbeitet und weitere kreative Darstellungen in Schaukästen gezeigt.

 

Schuljahr 2006/2007

Leitbildentwicklung

Nachdem man sich mehrheitlich für einen externen Partner aus dem benachbarten Österreich entschieden hatte, wurde in mehreren Workshops die Leitbildarbeit soweit vorbereitet, dass am pädagogischen Tag die Hauptarbeit für das Leitbild geleistet werden konnte. Dazu zählte natürlich die Auswahl der schul-spezifischen Bereiche, die in das Leitbild aufgenommen werde sollten und die Herstellung des Konsens aller Beteiligten. Am Ende dieses Tages zeichneten sich bereits erste Leitsätze in ihrer Rohfassung ab. Im weitern Verlauf des Prozesses wurde in mehreren Sitzungen intensiv um die endgültige Fassung gerungen, die dann vom Kollegium einvernehmlich angenommen wurde.

 

Leitsätze Kurzfassung      Leitsätze mit Erläuterungen



 

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