Zusatzqualifikation Europäisches Hotelmanagement

Infoformationen für die Betriebe finden Sie unter folgendem Flyer

Voraussetzungen

  • Abitur, Fachhochschulreife*
  • Zulassung auch mit Fachoberschulreife (Mitlerer Reife) möglich
  • Antrag mit Schulzeugnis an Berufsschule notwendig
  • Großes persönliches Engagement und Dienstleistungsbereitschaft
  • Anstreben einer Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau

Relevante Fakten

    Ausbildungsvertrag enthält Berufsbezeichnung:

  • Hotelfachmann/-frau mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement

    Weniger Deutsch-, Gemeinschaftskunde- und Religionsunterricht, dafür zusätzliche Ausbildungsinhalte:

  • Management im Gastgewerbe
  • Personalwesen
  • Buchhaltung
  • EDV
  • Recht
  • Berufsbezogene Fremdsprachen (Englisch,Französisch)

Abschlussprüfung nur zum Sommertermin

      2 Prüfungen: a) reguläre IHK-Abschlussprüfung mit Gehilfenbrief
                          b) schriftliche und praktische Zusatzprüfung (IHK)

      Informationen: Staatliche Berufsschule Immenstadt
      Zusatzqualifikation derzeit nur an der Berufsschule Immenstadt möglich

Was hat der Ausbildungsbetrieb davon?

  • Akquisition von motivierten und gut vorgebildeten Auszubildenden
  • Möglichkeit die Auszubildenden je nach Vertragsgestaltung länger an den Betrieb zu binden.

 

Unser Tipp aus der Praxis

Eine abgeschlossene Berufsausbildung mit einer Zusatzqualifikation Hotelmanagement (Baden-Württemberg-Modell) und mindestens zwei Jahren Berufserfahrung ermöglicht nach bestandener Aufnahmeprüfung den direkten Einstieg in das zweite Jahr der Hotelfachschule Heidelberg. Nach nur einem Jahr kann dann der Abschluss „Staatlich geprüfte(r) Hotelbetriebswirt(in)“ erlangt werden.

Wir bemühen uns um die gleichwertige Anerkennung des sehr ähnlichen bayerischen Modells.Voraussetzungen

 

Zusatzqualifikation für Auszubildende europäisches Hotelmanagement

Ein Angebot der Industrie und Handelskammer Schwaben und der Staatlichen Berufsschule Immenstadt

 

Ausbildung mit Zusatzqualifikation

Eine attraktive Alternative für Abiturienten und gute Realschüler

Den raschen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft aktiv mit zugestalten heißt für die Unternehmen:

  • Produkt- und Prozessinnovationen, Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, rechtzeitige Akquisition von Mitarbeitern und Führungspersonal,
  • organisatorische Veränderungen, konsequente Kundenorientierung und internationale Ausrichtung der Unternehmenstätigkeit.

Ein erfolgreicher Ansatz, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, ist der neue Schulversuch „Europäisches Hotelmanagement“

In der Zusatzqualifikation „Europäisches Hotelmanagement“ werden miteinander verknüpft:

  •     Eine Ausbildung in Betrieb und Berufsschule in einem anerkannten Ausbildungsberuf
  •     Ein von Betrieb und Berufsschule vermitteltes
  •     Plus, das über den anerkannten Ausbildungsberuf hinausreichende Bausteine umfasst.

Die Zusatzqualifikation gibt es für Abiturienten und gute Realschüler. Dabei verzichtet man für die Teilnehmer auf die Vertiefung allgemeiner Bildung und nutzt die Stundenanteile für die Vermittlung beruflicher Inhalte
Zusätzlich werden Wahlpflichtfächer während der Blockzeit angeboten

Die Vorzüge der Zusatzqualifikation:

  •     Der Bildungsgang ist attraktiv für begabte und leistungsstarke Bewerber
  •     Die Ausbildung im dualen System wird bedarfsgerecht erweitert und vertieft
  •     Die Bausteine können rasch aktualisiert werden.

Zielsetzung und Eckdaten

Ziel

Ausbildung von Hotelfachleuten mit hoher Kommunikations und Managementkompetenz Die Ausbildung soll vor allem dazu befähigen, betriebswirtschaftliche Zusammenhänge im Unternehmen zu erkennen sowie Gäste aus dem In- und Ausland bedarfsgerecht zu betreuen.

Zielgruppe

  • Leistungsfähige Bewerber mit Abitur, Fachhochschulreife oder guter mittlerer Reife

Ausbildungsdauer und Ausbildungsbeginn

  • Drei Jahre

Prüfungen

  • Zwischenprüfung Hotelfachmann/ -frau
  • Abschlussprüfung..Hotelfachmann/ -frau
  • Zusatzprüfung       Europäisches Hotelmanagement

Anforderungen der Zusatzprüfung

    Die Zusatzprüfung wird schriftlich und praktisch durchgeführt
    In der schriftlichen Prüfung soll der Teilnehmer zeigen, dass er praxisorientierte Aufgabenstellungen im Prüfungsfach „Management im Gastgewerbe mit Computeranwendungen“ bearbeiten kann
    Im Prüfungsfach „Fremdsprachen“ wird Englisch in einfachen Geschäftsbriefen geprüft
    In der praktischen Prüfung soll der Teilnehmer zeigen, dass er im Prüfungsfach „Management im Gastgewerbe“ praxisbezogene Aufgabenstellungen bearbeiten kann. Im Prüfungsfach „Fremdsprachen“
    wird Französisch im   direkten    Gespräch anhand einfacher Geschäftsvorgänge mündlich geprüft

Berufspraktikum im Ausland

Im Laufe seiner Ausbildungszeit muss ein mindestens zweiwöchiges Berufspraktikum im europäischen Ausland absolviert werden.
Dieses Praktikum muss durch den EUROPASS Mobilität nachgewiesen werden.
Die Berufsschule bietet ein derartiges Praktikum an, jedoch können auch andere Praktika anerkannt werden.

Unterrichtsorganisation

Zusatzunterricht und differenziertes Unterrichtsangebot (DUA) im Blockunterricht Berufsschule

Staatliche Berufsschule Immenstadt

Missener Str. 2-6

87509 Immenstadt

Tel. 08323/ 9667-00

Fax 08323/9667-199

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Informationen zu den Ausbildungsbetrieben gibt:

Industrie- und Handelskammer Schwaben
Regionalgeschäftsstelle Lindau - Bodensee
Tel. (08382) 93 83 55
Fax. (08382) 93 83 - 73

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