Am 20.12.2018 veranstaltete die Büromanagerklasse 12 B im Rahmen einer Projektarbeit einen schuleigenen Weihnachtsmarkt. Durch die zahlreiche Unterstützung von Mitschülern und Lehrern sowie den Hausmeistern und dem Verwaltungspersonal konnte aus dem Verkauf von Leberkässemmeln, Punsch, Kuchen, Lebkuchenhäuschen und Honig ein toller Erlös erzielt werden. Unterstützt wurde die Klasse BM 12 B von Schülern aus der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung durch selbstgemachte Lebkuchenhäuschen und Schlüsselanhänger. Außerdem fertigte die BAF-Klasse in der Fachpraxis Holz Christbaumanhänger und Dekosterne aus Holz an. Auch die Tombola und das Glücksrad trugen zum Anstieg des Spendenbetrages bei. Die Spende von insgesamt 500,00 € wurde am 07.02.2019 an Frau Jakob vom Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach übergeben. Wir bedanken uns bei Allen, die unseren Weihnachtsmarkt besucht und mit ihrer Arbeit unterstützt haben und somit einen Beitrag für die gelungene Spende geleistet haben. Klasse BM 12 B und Eva-Maria Kössler

Am 29. September 2018 brachen neun Schülerinnen und Schüler aus der kaufmännischen Abteilung gemeinsam mit Frau Demmeler zur erstmaligen Projektfahrt unter dem Motto „Handel in Europa“ nach Rho in der Metropolregion Mailand auf. Vor Ort absolvierten die Teilnehmer zunächst Betriebspraktika bei einem Steuerberater und einer Marketingfirma. Hier wurden vielfältige Einblicke gewonnen und die unterschiedliche Vorgehensweise zwischen deutschen und italienischen Firmen verdeutlichte sich. An den Wochenenden genossen die Teilnehmer ein vielfältiges Kulturprogramm, bei dem sie in schülerorganisierten Ausflügen Verona, Sirmione und natürlich Mailand genauer kennenlernen konnten. Am Ende der zweiten Woche besuchten unsere Schülerinnen und Schüler dann den Unterricht der Partnerschule „Istituto Enrico Mattei“. Während der besuchten Deutsch-, Englisch- und auch Italienischstunden fand ein reger Austausch mit den italienischen Schülern statt. Am Sonntag den 14. Oktober ging es dann für die Teilnehmer zurück ins heimatliche Allgäu.

Im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung wird Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz die Möglichkeit geboten, praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten eines Verkäufers zu erlangen, um betriebliche Abläufe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Der Unterricht soll hierbei so wirklichkeitsnah wie möglich gestaltet werden, damit die Lernenden die Auswirkungen ihres Handelns unmittelbar erfahren. Um diesem Anspruch gerecht zu werden wird mit der Gründung eines Unternehmens eine reale Situation geschaffen, in der die Jugendlichen ohne Ausbildung in verschiedenen Abteilungen wie Einkauf, Lager, Verkauf und Kasse arbeiten. Die Kaufleute im Einzelhandel haben ein großes Einsatzgebiet. Sie sind im Facheinzelhandel (Schmuck, Sport, Haushaltswaren), Supermärkten, Kaufhäusern, Obst- und Gemüsegeschäften, Feinkostgeschäften, Drogerien, Modehäusern, Baumärkten, Gartencentern, Elektromärkten und Tankstellen tätig. Die Teamfähigkeit und Leistungsbereitschaft wird dadurch gefördert, dass die Jugendlichen vorab ihre Gründungsideen einbringen, sich selbst einen Firmennamen geben, ein Firmenlogo entwickeln und gemeinsam einen Gründungsvertrag abschließen. Ziele des Projekts: ◾Fördern der Leistungsbereitschaft, Ausdauer, Selbstständigkeit und Steigerung des Selbstwertgefühls ◾Planerisches Denken, Kreativität und Lösen von Problemen ◾Team- und Konfliktfähigkeit ◾Lernen durch Handeln

Beim diesjährigen Wandertag der Auszubildenden im Einzelhandel des 1. Lehrjahres standen die Themen interkulturelle Kommunikation und Teamarbeit im Vordergrund. Gemeinsam mit den Schülern einer Berufsintegrationsklasse sprachen die Schülerinnen und Schüler bei einem ersten Kennenlernen über Werte und Normen, die in ihren jeweiligen Kulturen wichtig sind und eventuell bei der Integration zu Missverständnissen führen könnten. In verschiedenen Kleingruppen erarbeiteten sie dann Lösungen, wie diese Konflikte und Missverständnisse gelöst werden können. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler in gemischten Gruppen beim gemeinsamen Geocaching rund um das Schulzentrum der Berufsschule Immenstadt ihre Kommunikationsfähigkeit und Teamarbeit unter Beweis stellen. Hier war es wichtig in der Gruppe zusammenzuarbeiten, eventuelle sprachliche Barrieren zu überwinden und sich rege über Lösungsmöglichkeiten auszutauschen. Dadurch hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen, mögliche Vorurteile aus dem Weg zu räumen und ihre Problemlösefähigkeit zu testen.

Schüler der Berufsschule Immenstadt, die in Zukunft als Einzelhändler arbeiten werden, bekamen von ihrem Lehrer Herrn Staab den Auftrag, die Chancen für einen Weltladen in Immenstadt auszuloten. Zunächst informierten sie sich im Weltladen Sonthofen über die Zielsetzung und das Warensortiment des Weltladens. Dabei steht der faire Handel im Vordergrund, bei dem die Produzenten – meist einfache Bauern – einen fairen Preis für ihre Erzeugnisse bekommen. Als nächstes wurde eine Standortanalyse für den Weltladen in Immenstadt durchgeführt. Dabei wurden mehrere potenzielle Ladenlokale auf ihre Eignung für den Weltladen geprüft. Abschließend wurde eine Bedarfsanalyse für den Weltladen in Immenstadt durchgeführt, in der die Kaufbereitschaft, das erwartete Sortiment und die Kundenströme erfasst wurden. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung bei Frau Renate Schiebel, Weltladen Sonthofen.
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