Projektleiter Jürgen Schreier vom ADAC verdeutlichte den Auszubildenden der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung, wie sie durch das eigene Fahrverhalten die Umwelt beeinflussen können. Die Schülerinnen waren sehr erstaunt, welche Werte bei den Geräuschmessungen eines PkWs zustande kamen: beim „normalen Anfahren“ eines PkWs wurden 64 dB, bei einem „Kavalierstart“ aber 102 dB gemessen. Nachdenklich stimmte die AZUBIS, dass bei einer Lautstärke des Autoradios von 74 dB das Martinshorn eines Einsatzfahrzeuges nicht mehr gehört wird. Bei den Abgasmessungen am Auto konnten die Schülerinnen herausfinden, dass bei zunehmender Drehzahl sich auch die Abgase verdoppeln. Durch das Ausprobieren konnten sie sich alles gut vorstellen: Die Führerscheinneulinge lernten spielerisch den Zusammenhang zwischen Fahrstil, Geräuschwerten und Abgasverhalten kennen.
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